Kinderhüten: Ohne (Ur-)Omis geht gar nix

Viele Eltern fragen sich zu Beginn der Sommerferien:  „Wohin mit den Kindern während der Ferienzeit?“

Ein Problem ist heute, dass die Omis oft noch selbst berufstätig sind. Daher müssen die Uromis aushelfen! Laut einer Umfrage betreuen 70 Prozent die Großeltern ihre Enkel in den Sommerferien!

„Meine Red´“: Bei der Suche nach Kinderbetreuung – besonders in der Ferienzeit – merkt man das ein funktionierendes Elternhaus und Familienleben durch nichts zu ersetzen ist!

Ein Zeitungsartikel dazu in „Die Kronen Zeitung“

 

Auf Kreuzfahrt mit dem Präsidenten der Herzen

Auf der „Costa Diadema“ machte ich eine einwöchige Kreuzfahrt gemeinsam mit dem dritten Nationalratspräsidenten Ing. Norbert Hofer und  Mitgliedern des Österreichischen Seniorenrings.

Die interessante und wunderbare Reise im Steno: Nach dem Auslaufen in Savona legten wir im Hafen von Marseille an und besichtigten die Notre-Dame de la Garde. Weiter ging esnach Barcelona, Palma de Mallorca und Civitavecchia. Von dort bewegten wir uns im Reisebus nach Rom und La Spezia.

Eine wunderbare Reise voller Eindrücke und interessanten Gesprächen liegt hinter mir – gerade die richtige Erholung für die Wahlzeiten, die vor uns liegen 🙂

Mühlberghuber zum vierten Mal bestätigt: Nun Bezirksparteiobfrau von Amstetten und Waidhofen/Ybbs

Am 13. Mai 2017 fand der Bezirksparteitag der FPÖ beim Gasthaus Kerschbaumer in WY statt. Die überwältigende Mehrheit (97 Prozent) bestätigte mich einerseits für meine Arbeit und motiviert mich noch viel mehr, für weitere drei Jahre als Bezirksobfrau für Amstetten und Waidhofen /Ybbs tätig zu sein.

In einer offenen Abstimmung wurden die Stellvertreter Bruno Weber, Karl Huber, Harald Plettenbacher sowie als ein zusätzlich neu gewählter Stellvertreter Alexander Schnabel gewählt.

Der gf LPO NR Ing Christian Höbart sprach motivierende Worte und überzeugte sich vom ordnungsgemäßen Ablauf unseres Parteitages. Den verdienten Funktionären Karl Huber (25 Jahre tätig) und Helmut Riedler (10 Jahre tätig) sprach ich meinen Dank und Anerkennung  mit einer Urkunde aus.

Muttertag ist und bleibt ein Ehrentag!

Auch wenn die Linken und Feministinnen meinen: „Der Muttertag ist überholt und konservativ“ – ich bin gegenteiliger Ansicht.  Für mich ist und bleibt der Muttertag ein Ehrentag!

Die Freiheitlichen Frauen Amstetten sagten  am Bauernmarkt „DANKE“ an alle Mütter und machten mit Blumen und Schokotalern auf den kommenden Muttertag aufmerksam.
Nach der Devise „Hut statt Kopftuch“ besuchte ich mit Claudia Wailzer den Waidhofner Bauernmarkt, auch dort freuten sich die Mütter über die köstlichen Schokotaler!

 

 

 

Volksfest in Poysdorf

Zum zweiten Poysdorfer Volksfest lud die FPÖ am Samstag alle Vorfeldorganisationen ein.Selbstverständlich war die IFF mit Stand dabei! Hüpfen  – Rutschen – Malen stand am Programm  für die Kinder.Am Abend sorgte die JOHN OTTI Band für gute Stimmung, der Höhepunkt war aber der Besuch von Norbert Hofer. Eine kleine Zusammenfassung in Bildern!

 



Nicht mit uns, Herr Präsident !

Es ist ein Skandal, welche Gedanken BP Van der Bellen ausgesprochen hat.

Solidarisch sind wir mit unseren Frauen wenn es um Vereinbarkeit bei Beruf und Familie geht, Frauen die im Pflegebereich tätig sind oder bei Gewalt an Frauen. Aber „aus Solidarität“ werden wir sicher kein Kopftuch tragen.

Genau das Gegenteil muss passieren – das Kopftuch, in allen Fällen wo es als Symbol der Unterdrückung der Frau dient, muss verschwinden!

 

 

Häusliche Gewalt und einstweilige Verfügungen gegen Gewalttäter nehmen weiter zu

In Österreich hat jede fünfte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren. Über 17.600 Opfer familiärer Gewalt wurden 2015 von den Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen betraut. 85,5 % der Klienten waren Frauen, über 92 % der Gefährder männlich.

Die steigende Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft bzw. in der Familie wurde bereits in den 90ern festgestellt. Und so beschloss Österreich 1997 als erstes Land Europas ein Gewaltschutzgesetz, das aus Bestimmungen des Strafgesetzbuchs, der Exekutionsordnung und der Zivilprozessordnung zusammengesetzt ist und in den Jahren 2006 bzw. 2009 erweitert wurde. Im Mittelpunkt stehen dabei einstweilige Verfügungen, die Opfer vor Bezirksgerichten gegen Gewalttäter beantragen können.

Im Rahmen einer Anfrage an den Justizminister Brandstetter wollte ich wissen, wie oft derartige einstweilige Verfügungen verhängt wurden bzw. ob es – basierend auf Jahresvergleichen – zu einer Erhöhung der häuslichen Gewalt gekommen ist. Fragen nach Geschlechterverteilung, Staatsangehörigkeit, Alter der Beteiligten und Dauer der einstweiligen Verfügungen wurden vom Justizminister nicht beantwortet. Lapidare Begründung: „Es liegt kein automationsunterstützt auswertbares Zahlenmaterial vor“.

2016 wurden laut Anfragebeantwortung von den österreichischen Bezirksgerichten insgesamt 2303 einstweilige Verfügungen gemäß den §§ 382 b und e Exekutionsordnung verhängt. Eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr (2283). In Gewaltschutzsachen wurden im Jahr 2016 1832 Betretungsverbote und 1041 Wegweisungen seitens der Sicherheitsbehörden ausgesprochen, in beiden Fällen eine klare Zunahme gegenüber 2015 (1785 bzw. 1001). Die meisten einstweiligen Verfügungen wurden in Wien erlassen, höhere Werte scheinen auch in den Hauptstädten Linz, Klagenfurt, Graz und Salzburg auf.

Eine einstweilige Verfügung zum Schutz vor Gewalt in Wohnungen (§ 382b EO) bewirkt, dass der häusliche Gewalttäter bei Unzumutbarkeit des weiteren Zusammenlebens aus der Wohnung gewiesen wird, selbst wenn er Eigentümer oder Mieter der Wohnung ist. Die Schutzdauer ohne Hauptverfahren beträgt 6 Monate. Gemäß § 382e EO kann auch eine einstweilige Verfügung zum allgemeinen Schutz vor Gewalt bewilligt werden, aufgrund derer der Täter verpflichtet wird, bestimmte Orte (wie Arbeitsplatz, Schule oder Kindergarten) zu meiden bzw. die Kontaktaufnahme mit dem Antragsteller zu unterlassen. Diese Maßnahme gilt höchstens ein Jahr, kann allerdings bei Verstößen bzw. durch eine Klagserhebung verlängert werden.

Seit 2006 kann auch eine einstweilige Verfügung wegen Stalkings („Schutz vor Eingriffen in die Privatsphäre“ gemäß § 382g EO) beantragt werden. Laut Justizministerium wurden 2015 186 bzw. 2016 175 einstweilige Verfügungen bewilligt. Der Großteil davon betraf die Bundeshauptstadt Wien mit 116 bzw. 124 Fällen.

Fazit: Die häusliche Gewalt in Österreich ist leicht am Zunehmen, die Gewaltschutzgesetze bieten eine rechtliche Möglichkeit, eine weitere Eskalation innerhalb der Familie zu verhindern. Zahlreiche Studien zeigen, dass bei rechtzeitigem Einschreiten mit Hilfe der Polizei, der Gerichte und der Opferschutzeinrichtigungen schwerwiegende weitere Vorfälle verhindert werden können. Dazu müssen die Bürger über diese Instrumente aber auch informiert werden, vor allem auf dem Land. Denn – wie die Zahlen zeigen – scheuen vor allem die Menschen kleinerer Städte, Gemeinden und Dörfer davor zurück, rechtliche und soziale Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Ich wünsche euch…

…ein frohes, friedliches und erholsames Osterfest

in familiärer Atmosphäre und einen Frühling

voller Sonne!

 

Eure

Edith Mühlberghuber