Grüne Milchmädchenrechung nicht aufgegangen

sparschwein mit schatten

Die Grünen wollten die Freiheitlichen durch eine parlamentarische Anfrage vorführen. Ein untauglicher Versuch, die Antwort der Familienministerin bestätigte die Meinung der FPÖ: Eine Anpassung der Familienbeihilfe an das Preisniveau der Heimatstaaten bringt uns Millionen-Einsparungen.

Zur Erklärung: 249 Millionen Euro wurden 2015 unter dem Titel Familienbeihilfe an 122.000 im EU-EWR-Ausland lebende Kinder gezahlt. Sowohl die Anzahl der Kinder als auch die Beiträge erhöhen sich pro Jahr empfindlich. 2013 waren es noch 192 Millionen Euro für 94.000, 2014 227 Millionen Euro für 111.000 Kinder.

In einer Zeit von Rekordarbeitslosigkeit und mehr als 1,5 Millionen Österreichern an der Armutsgrenze ist daher eine Gegensteuerung notwendig. Der langjährige Vorschlag der FPÖ liegt darin, die Familienbeihilfe an das Preisniveau der Heimatstaaten der Kinder anzupassen.

Die Grünen, die seit jeher dem FPÖ-Grundsatz „Österreicher zuerst“ nichts abgewinnen können, stellten daraufhin besagte Anfrage . Die Nationalratsabgeordnete Judith Schwentner wollte wissen, wie hoch dann die Mehrkosten für den Steuerzahler sein würden.

Die Antwort hatte es in sich. In 12 von 32 relevanten Staaten (Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Island, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz, Großbritannien) liegt das Preisniveau über den österreichischen Werten. Und obendrein erhalten in diesen Staaten nur sehr wenige Kinder österreichische Familienbeihilfe, wodurch sich laut einer Hochrechnung nur ca. 100.000 Euro Mehrkosten an Familienbeihilfe pro Jahr ergeben würden.

Umgekehrt weisen gerade jene Staaten, die ein geringeres Preisniveau als Österreich haben, die meisten Familienbeihilfsempfänger auf, an der Spitze 2015 Ungarn vor Slowakei, Polen und Rumänien.
Bei Anwendung des FPÖ-Vorschlags würde es daher zu massiven Einsparungen im Familienbudget kommen. Geld, das wir für unsere Familien und Kinder dringend benötigen. Dass die Grünen das auch so sehen, ist eher zu bezweifeln.

Das war unser FPÖ-Familien-Aktiv-Fest 2016

DSC07640Wer am Samstag zum „Familien – Aktiv – Fest“ der FPÖ Ortsgruppe Haidershofen-Behamberg kam, musste feststellen,  dass die Kinder im Mittelpunkt stehen!
Zeichnen, Malen, Bänderknüpfen, Schminken, Plantschen und Pritscheln, Ballspielen und Eislutschen – da hatten die fröhlichen Kinder jede Menge Spaß. Aber auch die Eltern fühlten sich bei  Beach Volleyball, Traktor-Reifen Regatta und Bubble Soccer wohl.

Meine Zusammenfassung in Bildern findet sich HIER 🙂

Spiel, Spaß und Aktion am Teich

Familien Aktiv Fest 2016Am Samstag ist es soweit. Unser „Familien-Aktiv-Fest“ am Naturbadeteich beim Wirt in Brunnhof geht über die Bühne!

Viele Spielstationen warten auf die Kinder, wie zum Beispiel Kinderschminken, Malen, Einradfahren,  Ballspiele, Stelzengehen, Baden oder einfach fröhlich Plantschen und Pritscheln. 🙂

Für die großen Kinder ist Beach Volleyball, Traktor-Reifen Regatta und Bubble Soccer angesagt.

Bei uns können sich alle ab 12 Uhr so richtig austoben oder uns einfach „nur“ besuchen. Für Kinder steht den ganzen Nachmittag „Mostviertler Apfelsaft“  zur freien Entnahme bereit!

Ich freue mich schon!

Studie „Arbeit von Männern und Frauen“ : Österreich hat viel Luft nach oben

Edith BlogAndere Länder, andere Sitten. Dies gilt auch in Sachen Gleichbehandlung der Frauen. Dieser Tage wurde die Studie „Die Arbeit von Männern und Frauen“ des Instituts für Familienforschung der Uni Wien veröffentlicht, in der auch die länderspezifischen Unterschiede zwischen Österreich, Schweden und Frankreich untersucht wurden.

Ergebnis; Österreich hat in den letzten Jahrzehnten „manches Manko aufgeholt“, ist allerdings von einer echten Gleichstellung und einer idealen Vereinbarkeit von Familie und Beruf  noch weit entfernt.

So belegt Österreich aufgrund einer 23% Lohnschere zwischen Mann und Frau  EU-weit den vorletzten Platz! 48 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit, und in manchen Gegenden Österreichs haben es nicht nur Alleinerziehende, sondern auch doppelerwerbstätige Eltern schwer, ihre Termine zu koordinieren, weil zuwenig Kinderbetreuungseinrichtungen bestehen oder die Öffnungszeiten nicht ausreichend sind.

Interessante Fakten dazu  in diesem „Die Presse“ Artikel

Meine Meinung:
Ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern im Arbeitsleben sichert eine gedeihliche Zukunft.  Das bedeutet gleiche Rechte und gleiche Pflichten. Wir brauchen also keine Quoten ua. bereits wieder in sich diskriminierende Regeln, sondern einfach echte Chancengleichheit. Der Kampf um echte Gleichstellung ist also noch lange nicht vorbei.

Mostkrug für Hofer 

hofermuehlDie Keramikmalerei ist eine besondere Leidenschaft von Brigitte Kogler aus Haag. Politisch schätzt sie vor allem
unseren Bundespräsidentschaftskandidaten Ing. Norbert Hofer. Wieso nicht beides verbinden?

Aus Anlass der Wiederholung der Stichwahl bemalte sie für unseren Kandidaten einen Mostkrug und einen Teller und wünscht ihm auf diesem Wege viel Glück für den bevorstehenden Wahlkampf. Sehr gerne übergab ich heute Ing. Norbert Hofer  in seinem  NR-Präsidentenbüro die wunderschönen Geschenke!

 

Hurra, endlich Sommerferien!! – Aber wohin mit den Kindern?

2015-07-24 16.42.21Sommerzeit, Ferien, Urlaub, endlich Zeit für die Kinder – alles Eitel Wonne? Leider nein. Denn viele Familien werden durch die langen Schulferien und die mangelhaften Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen vor große Herausforderungen gestellt.

In Österreich haben die Schulen derzeit mehr als 14 Wochen geschlossen, davon alleine 9 ununterbrochene Wochen im Sommer. In dieser Zeit muss natürlich auch die Betreuung der Kinder sichergestellt werden. Kurse und Ferienangebote gibt es zwar in Hülle und Fülle, diese sind allerdings für weniger begüterte Familien, Alleinerziehende oder Familien mit mehreren Kindern kaum leistbar.

Noch gravierender ist die Lage bei Kleinkindern. Viele Kinderbetreuungseinrichtungen vor allem im ländlichen Bereich sind länger als 5 Wochen geschlossen, länger als der gesetzliche Urlaubsanspruch der Eltern. Dies führt in infrastrukturschwachen Regionen bereits zur Abwanderung von Familien, da eine adäquate Kinderbetreuung für Alleinerziehende oder doppelt Berufstätige nicht mehr möglich ist…

Meine  Meinung :
Alle Jahre pünktlich zu Ferienbeginn  das gleiche Lied: zu lange Ferien, zu wenig leistbare Betreuungsplätze. Die Leidtragenden sind immer die Kinder.
Die Politik ist hier gefordert, gell, Frau Familienminister Karmasin!

Politiker im Jagdrevier

DSC07416 DSC07410 DSC07407 DSC07398In den Niederösterreichischen Voralpen – in der Region Ybbstal – also im Herzen des Mostviertels:-) von 450m bis auf die Almen hinauf liegt das beeindruckende Jagdrevier Hohenlehen in Opponitz.  Auf Einladung von Michael Schmidkunz durften Klubobmann Gottfried Waldhäusl, GR Alexander Schnabel und ich uns dort umsehen. Auf die Pirsch gingen wir aber dann mit der Kamera 🙂

Studie: Österreicher wünschen sich mehr Kinder –  es bleibt aber beim Wunsch!

Die Geburtenbilanz fiel im Jahre 2015 mit plus 1470 zwar positiv aus, der Saldo könnte aber noch viel besser sein. Denn eigentlich ist der Kinderwunsch der Österreicher stärker als dessen tatsächliche Erfüllung.

Mit durchschnittlich 1,4 Kindern liegen Österreichs Familien im EU-Durchschnitt im letzten Drittel. Laut einer telefonischen Umfrage von Integral wünscht sich jeder Zweite mehr Kinder, im Idealfall zwei. Der Kinderwunsch ist besonders in der Altersspanne zwischen 18 und 29 am stärksten, verwirklicht wird er meistens trotzdem erst nach dem 30. Lebensjahr.

Der Grund liegt in den schlechten Rahmenbedingungen für Familien. Mütter bzw solche die es ev. werden wollen, fürchten um ihre zukünftige Karriere oder dass sie sich aufgrund steigender Lebenshaltungskosten, hoher Mieten und geringerem Teilzeiteinkommen ein Kind nicht leisten können. Außerdem sind sie mit unflexiblen und mangelhaften Kinderbetreuungsmöglichkeiten konfrontiert.

Die Politik ist hier gefordert und muss Familien in jeder Hinsicht mehr unterstützen, damit deren Kinderwunsch auch tatsächlich erfüllt wird. Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld müssen erhöht bzw. an die Inflationsrate angepasst werden, Kinderbetreuungseinrichtungen müssen ausgebaut werden und ganzjährig geöffnet sein. Die Betriebe müssen flexible, familienfreundliche Arbeitsbedingungen kreieren, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf höchstmöglich erfüllt wird. Für ein allgemein mütterfreundlicheres Klima in der Gesellschaft müssen wir alle zusammen babyhelfen.
Die Kinder werden es uns mit einem Lachen danken.