Bundesheer wird sprachlich wieder normal :)

Auf Einladung des Jägerbataillons 12 hin durfte ich der feierlichen Angelobung von 270 Rekruten, darunter auch zwei Frauen, in St. Leonhard am Walde beiwohnen. Dabei fiel mir natürlich der jüngste Erlass unseres Verteidigungsministers Mario Kunasek ein, mit dem das berühmt-berüchtigte Binnen-I wegkommt.

„Feministische Sprachvorgaben zerstören die gewachsene Struktur unserer Muttersprache bis hin zur Unlesbarkeit und Unverständlichkeit“, so erklärte Kunasek kürzlich sein „,Aus´ für sämtliche Formulierungen beim Bundesheer, die den Sprachfluss unnötig beeinträchtigen“.

Ich finde die Entscheidung von Mario Kunasek äußerst begrüßenswert. Durch die Abschaffung des Binnen-I kehrt endlich wieder sprachliche Normalität beim Bundesheer ein!

Den Feministinnen mit linkem Zeitgeist, die sich gleich darüber empörten, sei gesagt: Eine geschlechtergerechte Sprache darf sich nicht negativ auf die Praxistauglichkeit auswirken, besonders beim Bundesheer, wo man sich klarerweise kurz und bündig artikulieren muss.

20 Jahre, nachdem die erste Frau beim Bundesheer eingerückt ist, dienen aktuell nur rund 600 Frauen in den verschiedenen Waffengattungen. Das Binnen-I hat daran nichts geändert und es hat keiner Soldatin bei der Ausübung ihres Dienstes geholfen…

3:0 Sieg für Ardagger – Neustadtl

Valentina Reitinger traf zweimal – mein Ankick brachte auch Glück 🙂

Beim Meisterschaftsspiel des FSG Ardagger-Neustadtl gegen St. Georgen/Leys  durfte ich den Anstoß machen.

Schon in der ersten Halbzeit kickten die Mädels in der Sportanlage Ardagger das runde Leder zum 3:0

Ich gratuliere der Mannschaft zum Sieg und den Torschützinnen zu der tollen Leistung!

Sicher im Internet

Beim Info-Abend der FPÖ Behamberg: Gerhard Haba, Referent Helge Hosiner, GGR Harald Plettenbacher und BPO NRAbg. Edith Mühlberghuber.

Unter dem Motto „Gute Datensicherheit ist so wichtig wie eine Grippeschutzimpfung“ veranstaltete die FPÖ Behamberg im Gasthaus Hönigl einen interessanten und aufklärenden Informationsabend zu den Themen Internet und Datensicherung. Vortragender war Helge Hosiner, ein Fachmann auf diesem Gebiet, der sich bereits seit Jahren einen ausgezeichneten Namen zu dieser Materie gemacht hatte. Der Abend sollte dazu dienen, den Anwesenden die Augen zu öffnen und auch zu hinterfragen, was mit Daten, Fotos und Likes in sozialen Netzwerken passiert und wer Zugriff darauf hat.

Der Muttertag ist und bleibt ein Ehrentag!

Anlässlich des bevorstehenden Muttertags verteilte ich mit der Stadtparteigruppe Amstetten im Rahmen des wöchentlichen Bauernmarktes süße Schokotaler und duftende Iris an die Besucherinnen. Wir wollen so allen Müttern, die tagtäglich Wertvolles leisten, „Danke“ sagen.

In den vergangenen Jahren wurden das traditionelle Familienbild sowie die Rolle der Mutter von der rot-grünen Politik immer wieder in Frage gestellt. Es sind jedoch nach wie vor die Mütter, die Job, Haushalt und Kinder unter einen Hut bringen müssen. Familien brauchen keine staatlichen Vorschreibungen, sie wissen selbst, was gut für ihre Kinder ist. Jede Frau sollte selbst entscheiden können, wie lange sie zuhause bleibt oder wann sie ihr Kind in den Kindergarten geben möchte. Das Zauberwort dabei lautet „Wahlfreiheit“.

Entgegen der Meinung diverser Linker und Feministinnen, die meinen, der Muttertag sei überholt, bin ich hier klar anderer Ansicht. Mütter sind die tragende Säule und das Herzstück der Familie. Sie schenken Leben, geben Geborgenheit, schützen und erziehen unsere Kinder. Für mich ist und bleibt der Muttertag ein Ehrentag.

Landesrat Gottfried Waldhäusl im Mostviertel

Im Zuge seiner Tour durch Niederösterreich war ich im Bezirk Amstetten einen Tag lang mit unserem frischgebackenen Landesrat Gottfried Waldhäusl unterwegs.

Gestartet wurde mit einer Pressekonferenz im Hotel Exel, bei der der Landesrat über Vorhaben in seinen Ressorts informierte. Ganz oben auf der Liste stehen  Verbesserungen im Asylbereich. „Die FPÖ redet nicht nur über Sicherheit, wir haben auch den Mut, etwas zu verändern“, so Waldhäusl.

Unter diesem Motto besuchten wir im Anschluss auch das Bezirkspolizeikommando Amstetten sowie die Polizeidienststelle in Kematen, wo wir uns den Anliegen der Exekutivbeamten widmeten. Auch eine Besichtigung des Containerdorfes in Mauer stand auf dem Programm.

Beim Mostheurigen der Familie Mario Haider und beim Mostbaron Johann Hiebl stärkten wir uns mit einer deftigen Jause, Most und einem Stamperl selbstgebrannten Schnaps.

Einen gemütlichen Ausklang der Bezirkstour gab es im Rahmen eines Stammtisches beim Mostviertlerwirt Ott in Seitenstetten, wo sich LR Waldhäusl und ich noch viel Zeit für Gespräche mit den Bürgern nahmen.

Wir Freiheitlichen wollen nahe an den Menschen sein und der Bevölkerung vermitteln, dass es an der Zeit ist, wieder Vertrauen in die Politik zu fassen. Wir sind nicht nur bereit, sondern voller Tatendrang, Dinge zu verändern! 🙂

 

Viel los in Krahof

 Vergangenen Freitag fand im Gasthaus Brandstetter in Krahof der Ortsparteitag der FPÖ St. Georgen am Ybbsfelde statt. Obmann Gernot Kellner wurde in seinem Amt für die nächsten drei Jahre einstimmig bestätigt. Obmann-Stellvertreter wurde Christopher Schön, Kassier Christian Schrammel, Kassier-Stellvertreterin Kerstin Kellner, zum Schriftführer Christoph Humer (Stellvertreter Michael Lang) und Rechnungsprüfer wurden Norbert Hintersteiner und Leopold Heiß.

Als Ehrengast durfte ich die Anwesenden über aktuelle Ereignisse aus Bund, Land und Bezirk informieren. Dabei konnte ich auch von der ausgezeichneten (auch durch Umfragen bestätigten) Stimmung in der Regierung und der Bevölkerung berichten – die Öffentlichkeit merkt, dass jetzt etwas weiter geht und nicht mehr ständig nur gestritten wird.

Überdies berichtete ich über die langjährige FPÖ-Forderung nach einem Kopftuch-Verbot, das nun dank unseres Vizekanzlers HC Strache in Kindergärten und Schulen umgesetzt wird. Ab 2019 gibt es außerdem mehr Geld für Familien im Rahmen des Familienbonus Plus. Dies ist die größte Steuerentlastung für Familien seit Jahrzehnten, die wir Freiheitlichen lange Zeit gefordert hatten. Jetzt ist es endlich soweit!

Kopftuch-Verbot: „Für mich Schritt in die richtige Richtung!“

Die Bundesregierung gab im Ministerrat das Startsignal für eine strengere Gesetzesregelung. Ein erster Schritt in die richtige Richtung…

In Kindergärten und Schulen soll für Mädchen bis zum 10. Lebensjahr in Österreich ein Kopftuch-Verbot eingeführt werden. ÖVP und FPÖ erteilten im Ministerrat den Auftrag für ein diesbezügliches Gesetz.

Vizekanzler Heinz-Christian Strache hatte sich bereits vor einiger Zeit für ein Kopftuch-Verbot in Österreich, das er auch als wichtigen Teil der Integrationspolitik betrachtet,  ausgesprochen. Somit übernahmen auch in diesem Punkt die Freiheitlichen eine Vorreiterrolle. Mit der Maßnahme sollen vorrangig Parallelgesellschaften zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung in Österreich verhindert, aber auch Kinder vor negativen Einflüssen wie dem politischen Islam geschützt werden.

Freilich gibt es bereits jetzt einen hysterischen Aufschrei diverser Linker: Die Wiener SPÖ zum Beispiel hat umgehend einen Arbeitskreis zur „wissenschaftlichen Klärung“ des Kopftuch-Verbots in Kindergärten eingesetzt… Kein Wunder, propagierte Bundespräsident Alexander van der Bellen doch just vor einem Jahr noch, dass „der Tag kommen wird, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

Dank unserer neuen Bundesregierung entwickelt sich dieser „Trend“ wieder in die entgegengesetzte Richtung, und zwar in die richtige. Ein erster Schritt ist getan. Mir persönlich wäre auch ein generelles Kopftuch-Verbot recht…

Ich wünsche euch…

…ein frohes, friedliches und erholsames Osterfest in familiärer Atmosphäre und einen Frühlingvoller Sonne!

Eure

Edith Mühlberghuber