Ein Helm kann dein Leben retten!

Einige meiner Facebook-Kontakte haben sich vielleicht schon über meine doch längere Abwesenheit in den sozialen Netzwerken gewundert. Es war aber kein Urlaub und auch nicht die Hitzewelle. Nein, der Grund war ein weitaus ernsterer: Ich hatte einen ziemlich bösen Fahrradunfall.

Am Sonntag, 12. August, befand ich mich mit meinem Mann auf einer gemütlichen Radtour von Haidershofen nach St. Peter/Au, als mir plötzlich auf einer Straße in Weistrach eine Katze ins Vorderrad lief. Ohne jegliche Chance, noch auszuweichen oder abzubremsen, kam ich zu Sturz. Binnen weniger Minuten war die Rettung zur Stelle, die mich ins Krankenhaus Steyr brachte, wo ich erstversorgt wurde. Ich erlitt auf der gesamten linken Gesichts- und Körperhälfte schwere Abschürfungen, Prellungen, musste mehrfach genäht werden.

„Helm und Brille haben eine mögliche Katastrophe verhindert“, meinte ein Sanitäter zu mir. Deshalb mein Appell an alle meine Freunde, die ihre Freizeit gerne im Fahrradsattel verbringen: Egal ob die Hitze es schwer erträglich erscheinen lässt, du „ eh nur“ in der Ebene oder gemütlich mit den Kindern unterwegs bist: Schütze dein Leben, trag einen Helm!

Auf diesem Wege möchte ich mich auch herzlichst bei den Einsatzkräften der Rettung St. Peter/Au dem Personal des KH Steyr, die rasche und kompetente Hilfe geleistet haben, sowie bei dem beherzten Autofahrer, der angehalten und die Rettung gerufen hat, bedanken! Dank ihnen befinde ich mich auf dem Wege der Besserung und werde schon bald wieder voll im Einsatz sein können.

Süße Versuchung!

Jedes Jahr plane ich im Sommer einen Tagesausflug in die Wachau. Grund dafür: die Marillenzeit. Denn eine meiner geheimen Leidenschaften ist es, Marillenmarmelade selbst herzustellen! Das ist übrigens recht einfach, wobei es für mich eine Pflichtzutat gibt: Eben die Original Wachauer Marillen.
Für jene, die sich selbst darin versuchen wollen, die süße Verführung herzustellen, verrate ich hier heute mein Rezept. 

FAMILIENBONUS PLUS: „Steuerentlastung für Familien“  

Am 4. Juli hat der Nationalrat eine langjährige freiheitliche Forderung – steuerliche Erleichterungen für Familien – beschlossen. Bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr werden durch den sogenannten Familienbonus Plus ab 2019 von der Lohnsteuer abgezogen. In einem Interview  – in der Kaiserlichen Schatzkammer der Hofburg –  habe ich als FPÖ-Familiensprecherin über Steuergerechtigkeit, den Wert der Familie und über „reiche“ Österreicher nachgedacht.

Frau Abgeordnete, wie stehen Sie prinzipiell zum Familienbonus Plus?

EM: Das Steuerrecht hat bisher keinen großen Unterschied gemacht, wie viele Personen von einem Einkommen leben müssen. Das ändert sich ab 2019 mit der Einführung des Familienbonus. 950.000 Familien mit rund 1,6 Millionen Kindern werden davon profitieren. Daher geht diese Regierung den richtigen Weg, diese steuerlich zu entlasten. Das ist fair und gerecht.

Wer genau wird profitieren?

EM: Jeder, der ein Kind hat, und Familien, die mehrere Kinder haben und arbeiten gehen, somit  auch Steuern zahlen, werden profitieren. Damit wird endlich eine Maßnahme gegen die langjährige Benachteiligung von Eltern gesetzt. Bei einem Bruttogehalt von ungefähr 1750 Euro, das sind rund 1300 Euro netto, greift bereits der Familienbonus, und die gesamte Lohnsteuer, etwa 1500 Euro jährlich, wird rückerstattet.  Das ist die größte steuerliche Familienentlastung seit Jahrzehnten, und das haben sich die Familien auch verdient.

Werden so nicht nur die „Reichen“ belohnt?

EM: Die Kritik der SPÖ, dass der Familienbonus nur gutverdienenden Eltern zu Gute kommt, weise ich entschieden zurück! Bei 1300 Euro netto ist man sicher kein Großverdiener und schon gar nicht reich! Mit so einem Einkommen müssen Familien sparsam leben, um überhaupt über die Runden zu kommen.

Fallen Alleinerzieher durch den Rost?

EM: Auf keinen Fall! Für jene mit geringerem Einkommen, für geringfügige Beschäftigte, für alleinerziehende Elternteile für alleinverdienende Mütter und Väter wird ein Kindermehrbetrag von 250 Euro jährlich eingeführt. Somit werden Eltern, die keine Steuern zahlen, auch berücksichtigt. Zusammengefasst: Diese Regierung tut endlich etwas für die Familien, dieser Regierung sind Familien etwas wert, und das ist gut so!

Echte Frauenpolitik statt Genderwahn!

 Seit 1. Juli wird bei der Auszahlung der Notstandshilfe das Partnereinkommen nicht mehr einberechnet. Damit wurde eine langjährige Forderung nun – unter freiheitlicher Führung – umgesetzt.

Das ist eine Entwicklung in die absolut richtige Richtung. Besonders für Frauen, die zu 80 Prozent von der neuen Gesetzesnovelle betroffen sind, ist das ein wichtiger Schritt, sowohl zu mehr Unabhängigkeit als auch zur Armutsbekämpfung.

Einmal mehr zeigt unsere junge Bundesregierung, dass sie echte Frauenpolitik betreibt und sich nicht mit Genderwahn und Symbolpolitik zufrieden gibt!

 

Ich freue mich über die Wiederwahl!

dav

Im Zuge unseres abgehaltenen Landesparteitags in Wr. Neustadt sprach mir eine große Mehrheit der Delegierten erneut ihr Vertrauen aus und wählte mich wieder zur Landesparteiobmann-Stellvertreterin. Dafür möchte ich mich auch an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Ich freue mich sehr, diese verantwortungsvolle Aufgabe fortführen zu dürfen. Ich werde unseren ebenfalls wiedergewählten Landesparteiobmann Walter Rosenkranz weiterhin mit voller Kraft und Motivation unterstützen und mich natürlich besonders engagiert für euch, die Niederösterreichischen Landsleute, einsetzen.

 

Wir brauchen keine importierten Vergewaltiger!

Es geschah am helllichten Tag in Amstetten: Ein 20-jähriger Afghane fiel von hinten über eine 22-Jährige in einer Bahnunterführung her. Für mich gibt es da nur eines: Klare Konsequenzen!

So etwas will sich keine Frau vorstellen oder gar erleben müssen: Ein Afghane versucht, um 9 Uhr morgens eine junge Österreicherin vergewaltigen. Er kam von hinten, hielt ihr den Mund zu, versuchte ihr die Strumpfhose herunter zu reißen. In Todesangst wehrte sich das Opfer mit Händen und Füßen, konnte sich losreißen und fliehen. Im Zuge einer Fahndung konnte der tatverdächtige Abdul W. festgenommen werden. Die junge Frau wurde zwar nicht verletzt, erlitt aber einen schweren Schock.

Laut unserem Landesrat Gottfried Waldhäusl wurde der verdächtige Afghane sofort aus der Grundversorgung gestrichen. Das ist richtig. Und doch sage ich ganz deutlich: Die Sicherheit unserer Landsleute muss an vorderster Stelle stehen! Keine Frau, kein Mädchen soll sich fürchten müssen in unserem Land. Wir brauchen keine importierten Vergewaltiger! Es muss umgehend die Abschiebung erfolgen! Je früher, desto besser.

 

Bravo: Gratis-Mundhygiene für Junge!

  Foto: (c) succo/pixabay

Die Sozial-versicherungen fassten kürzlich den Beschluss, dass es ab 1. Juli 2018 für 10- bis 18-Jährige einmal pro Jahr eine gratis Mundhygiene geben wird, für jene mit fixer Zahnspange sogar zwei Mal. Damit soll es laut Krankenkassen gelingen, den Zahnzustand österreichischer Kinder, der im internationalen Vergleich eher schlecht ist, zu optimieren. 30 Millionen Euro Budget sind dafür jährlich vorgesehen.

Ich begrüße die Aktion und sehe diese Entscheidung als überaus positiv. Besonders in der Pubertät sind die Zähne anfällig für Karies. Hier ist es natürlich umso besser, wenn vorbeugend behandelt wird, noch bevor ein Akutfall eintritt. Wichtig ist nun auch, dass dieses Angebot angenommen wird und Eltern mit ihren Kindern zur Mundhygiene kommen. Die zweiten Zähne hat man schließlich nur einmal!

Arbeitszeit flexibler: Große Vorteile für Familien

Photo Simonis

Edith Mühlberghuber

Die geplante Flexibilisierung der Arbeitszeit soll noch vor dem Sommer beschlossen werden.

Ich als Familiensprecherin der FPÖ sehe diese Flexibilisierung durchwegs positiv. Die neue Gestaltungsmöglichkeit bringt vor allem für viele Frauen und Familien große Vorteile. Konnten zahlreiche Arbeitnehmer ihren Kindern abends bisher nur noch einen flüchtigen Gute-Nacht-Kuss geben, haben sie nun die Chance auf eine 4-Tage-Woche, sprich, einen Tag mehr, um nur für ihre Lieben dazusein. Blockzeiten in Arbeit und Freizeit sind eine willkommene Anpassung an neue, aktuelle Lebensumstände. Entgegen haltloser Behauptungen der Opposition muss künftig niemand länger arbeiten, er hat im Gegenteil die Wahlfreiheit, sich seine Arbeitszeit anders einzuteilen.