„Gender Mainstreaming“ – was ist das?

 

Sehr oft bekomme ich diese Frage gestellt. Ein Großteil der Österreicher weiß nichts mit dem Begriff anzufangen. In Deutschland sind es nicht einmal fünf Prozent der Bundesbürger.

"MenschInnen - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen" - Ein hervorragendes und beeindruckendes Buch von Barbara Rosenkranz, in dem sie eindringlich vor den Gefahren des "Gender Mainstreaming" warnt

„Gender Mainstreaming“ wird oft als Programm zur Gleichberechtigung dargestellt, hat aber eine völlig andere Zielsetzung. In Wahrheit ist „Gender Mainstreaming“ das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit aller Zeiten dessen erklärtes Ziel es ist, die Gesellschaft geschlechtlos zu machen. Weil die Unterschiede zwischen Mann und Frau angeblich nur „sozial konstruiert“ sind, sollen sie den Menschen abtrainiert werden. „Gender Mainstreaming“ ist inzwischen ein auf der ganzen Welt gefördertes und gesetzlich verankertes, Familienzerstörungsprogramm!

Dieses Familienzerstörungsprogramm ist auch  in Österreich leider schon sehr weit fortgeschritten. Jüngstes Beispiel ist die genderkonforme Textänderung der österreichischen Bundeshymne. Dieses Gesetz wurde am 7. Dezember 2011 von SPÖ, ÖVP und den Grünen im Parlament beschlossen, obwohl laut Umfragen  achtzig Prozent der österreichischen Bürger sich gegen eine Änderung ausgesprochen haben.

Lesben und  Schwule können sich am Standesamt ihre Partnerschaften eintragen lassen. Laut Frauenministerin Heinisch-Hosek sollen die nächsten Schritte die standesamtliche Heirat und die Kindesadoption von gleichgeschlechtlichen Paaren sein!

So versucht man die traditionelle Familie – Vater, Mutter, Kind – zu zerstören. Schritt für Schritt, Scheibe für Scheibe bis es kein Zurück mehr gibt!

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und lesen Sie diesen Artikel

à Intersexuelle: Durch die Hintertür zur Gender-Grundsatzänderung?       

ES ZAHLT SICH AUS!

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