„Anhebung“ der Familienbeihilfe bringt 700.000 Pflichtschülern Verluste!

 

In der Erklärung der Bundesregierung spricht man davon, die Familien mehr zu unterstützen und die Familienbeihilfe ab 1. Juli 2014 zu erhöhen. Bei genauerem Hinsehen  entpuppen sich jedoch die schönen Worte vor Weihnachten als Mogelpacket erster Klasse.

Anstatt die Familienleistungen endlich an die Inflationsrate anzupassen und damit den Wertverlust von 30% auszugleichen, wird die Familienhilfe geringfügig angehoben und im gleichen Atemzug der Kinderabsetzbetrag, der Mehrkinderzuschlag und das Schulstartgeld (100 Euro) gestrichen.

So haben Volksschulkinder im Jahr 2014 durch die „Anhebung“ der Familienbeihilfe mit einem finanziellen Verlust von 46,60 Euro (-2,2%) zu rechnen. Schüler der Unterstufe bis 15 Jahren werden im nächsten Jahr um 35,80 Euro (-1,5%) weniger bekommen.

Lesen Sie dazu –> Streichung des Schulstartgeldes …

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