Arbeitslosigkeit, Krise, Budgetloch? Geh wo, wir kümmern uns lieber ums Gendern, stimmt´s, Frau Minister?

Statt sich ureigensten Aufgaben der Politik zu stellen, beschäftigt sich der Staat mit Dingen, die ihn nichts angehen. Dadurch höhlt er das Subsidiaritätsprinzip aus. Noch selten klaffte der Graben zwischen den realen Problemen und den Hausaufgaben, mit denen sich die Politik eigentlich beschäftigen müsste, tiefer als in den vergangenen Monaten. Für SPÖ und Grüne scheint sich alles nur noch um die Themen Gender, Ampelpärchen und Song Contest zu drehen. Eine totale Themenverfehlung.

Dazu der sehr lesenswerte  „Die Presse“ Artikel von der Historikerin  Dr. Gudula Walterskirchen, sie ist Historikerin und Publizistin, den sich auch die Ministerinnen Heinisch-Hosek (SPÖ) und Karmasin (ÖVP) zu Gemüte führen sollten!

 

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