Das gute „alte“ Mutterbild

Ob das Wirtschaftsforschungsinstitut wirklich weiß, was Familien brauchen und was für sie gut ist?

Eine WIfo Studie bemängelt das Fehlen einer Trendwende in der Familienförderung. Gefordert werden mehr Sach-  statt direkte Geldleistungen für Kinder – vor allem in Form des Ausbaues von Kinderbetreuungseinrichtungen.

Familienministerin Karmasin sieht sich dadurch in der „eigenen Meinung“ bestätigt.

Einen Bericht dazu gibt es in: „Die Presse“

Ich finde:

Familien sollen selbst frei entscheiden können, ab sie ihre Kinder lieber zu Hause betreuen oder in eine Betreuungseinrichtung (Fremdbetreuung) zur Obhut geben.

Wir wollen keine „verstaatlichten“ Kinder, wie es die Frau Bundesminister vorsieht, wo Kinder möglichst früh in Fremdbetreuung gegeben werden sollen, um die Mütter auf den Arbeitsmarkt zu drängen.

064Zum Glück haben wir bei uns auch noch ein altes Mutterbild, wo „Familie“ (noch) gelebt werden kann und darf. Es hat unseren Kindern gutgetan.
Die Frau „Familien“-Minister sollte mit ihrer Meinung lieber wieder in die Meinungsforschung zurückkehren. Bei den Familien kennt sie sich wirklich nicht aus.

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