Die Schande von Köln und das Schweigen der Emanzen

Frauen als Freiwild

Freiwild Frau? Die Zuwanderung führt Europa in vormittelalterliche Zeiten. Peinlich für die Emanzen und Gutmenschinnen…

„Dutzende Frauen sind in Köln Opfer sexueller Gewalt geworden. Doch der feministische Aufschrei gegen diese Taten in Deutschland bleibt aus. Stattdessen werden Berichte über die Abstammung der Täter gelöscht. Doch wenn wir die Täter mit zweierlei Maß messen, lassen wir die betroffenen Frauen im Stich.“ 

 In der Neujahrsnacht haben sich Szenen auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof abgespielt, die ich als blanker Horror bezeichnen würde. An die 100 Männer haben systematisch junge Frauen eingekreist, sie betatscht, ihnen in den Schritt, an die Brüste, unter den Rock gegriffen. Sie als Huren beschimpft, sie ausgelacht und teilweise auch noch ausgeraubt. Laut Presseberichten ist einer jungen Frau Stumpfhose und Slip heruntergerissen worden, eine andere berichtet, sie habe die fremden Hände in „allen Körperöffnungen“ gespürt.

 

Auzüge aus einem lesenswerten Klartextartikel von Birgit Kelle, die mir wieder einmal aus der Seele schreibt. Auch in Österreich fehlt mir der Aufschrei der Feministinnen -warum schweigen die Gutmenschinnen ??!!!
Für das gerade 2015 beschlossene sogenannte Pograpscher- Gesetz  machten sich die linke Feministinnen und Möchtegern Familien-Hüterinnen stark.  Über Gabaliers Hymne wurde wochenlang diskutiert, aber auf die Ereignisse von Köln folgt jetzt nur peinliches Schweigen. Waren wohl die „falschen“ Täter …

„Die Ereignisse in Köln haben mich nicht überrascht“ sagte die pakistanisch-österreichische Publizistin Sabatina James,  die sich in der Frauenrechtsorganisation Terre de Femmes engagiert und vom Islam zum Christentum konvertiert ist, dem Radio-Sachsen. Zum Hineinhören

 

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