Echte Frauenpolitik statt Genderwahn!

 Seit 1. Juli wird bei der Auszahlung der Notstandshilfe das Partnereinkommen nicht mehr einberechnet. Damit wurde eine langjährige Forderung nun – unter freiheitlicher Führung – umgesetzt.

Das ist eine Entwicklung in die absolut richtige Richtung. Besonders für Frauen, die zu 80 Prozent von der neuen Gesetzesnovelle betroffen sind, ist das ein wichtiger Schritt, sowohl zu mehr Unabhängigkeit als auch zur Armutsbekämpfung.

Einmal mehr zeigt unsere junge Bundesregierung, dass sie echte Frauenpolitik betreibt und sich nicht mit Genderwahn und Symbolpolitik zufrieden gibt!

 

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