Ein harmonisches Paar?!

Nach dem veröffentlichten Interview in der Presse mit den beiden Ministerinnen Sophie Karmasin (ÖVP) für Familie und Heinisch-Hosek (SPÖ) für Frauen, weiß man, wo die Reise in der Familienpolitik hingeht.

Heinisch-Hosek spricht sich klar und deutlich für die künstliche Befruchtung lesbischer Paare aus.

„Warum soll es nicht auch eine Samenspende für alleinstehende Frauen geben?“

Dazu Karmasin: „Man kann das durchaus diskutieren.“

Seit ihrem Amtsantritt (Okt. 2013) wurde Karmasin immer wieder über das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare gefragt. Inzwischen hat sie sich dazu eine Meinung gebildet!

„Ein alleinstehender Homosexueller darf ein Kind adoptieren, insofern ist es nicht ganz logisch, warum ein homosexuelles Paar das nicht darf. Im Alltag lebt das Kind, das einzeln adoptiert wurde, vermutlich ohnehin mit einem Paar zusammen. Insofern würde eine gesetzliche Erlaubnis nur der Realität entsprechen. Im Zweifel würde ich aber heterosexuellen Paaren bei der Adoption den Vorzug geben“, so Karmasin.

Was heißt „im Zweifel“?

Karmasin: „Wir haben rund zehnmal mehr Ehepaare, die adoptieren wollen, als Adoptivkinder. Denen sollten wir den Vorzug geben.“

Hier lesen Sie das ganze Interview

Die traditionelle Familie „Vater-Mutter-Kind“ braucht und verdient besonderen Schutz. Homosexuelle Partnerschaften den Familien oder der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzusetzen wird von mir auf das Schärfste abgelehnt, ebenso wie die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare und eine künstliche Befruchtung für lesbische Paare! 

„Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater!“

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