Eltern machen gegen Gendern von Schulbüchern mobil! 

Arbeitet nun zu zweit. Eine/r ist Zuhörer/in, der eine/die andere ist Vorleser/in. Eine/r liest den Abschnitt vor, der/die Zuhörer/in fasst das Gehörte zusammen.“

So wie in diesem gegenderten Deutschbuch sollen laut der rücktrittsreifen Bildungsministerin Heinisch-Hosek künftig alle Schulbücher aussehen.

 

Da hat sie allerdings das Binnen-I ohne das Volk gemacht. Laut einer Umfrage lehnen 87 Prozent von 23.000 befragten Personen das Gendern in Schulbüchern ab.

 

Der Bundesverband der Elternvereine (BEV) übt mit der Kampagne „GeGendern – Gegen Gendern in Schulbüchern“ nun massiven Druck auf Heinisch-Hosek aus. Diese zeigt sich allerdings weiterhin uneinsichtig.

 

Und das obwohl insgesamt 800 Prominente aus Wissenschaft, Medien und Kultur (darunter Verfassungsrechtler Mayer, Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder oder Ex-ORF-Moderatorin Chris Lohner) eine sofortige Abschaffung des Genderns und eine Rückkehr zur sprachlichen Normalität fordern.

Einen Artikel dazu finden Sie hier

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