Millionen für künstliche Babymilch

Die Französin Elisabeth Badinter, eine lautstarke Feministin geht in ihren Büchern und in öffentlichen Diskussionen mit Müttern hart ins Gericht. Ihre ideologischen Ansichten werden großzügig bezahlt, denn die Frau erhält Millionen von der Industrie, damit sie Mütter vom Stillen abhält.

Der Bericht von Birgit Kelle im Kopp-Verlag bestätigt mir meine Erfahrung und Einstellung zum Stillen, wenn sie sagt: „Ja, es ist eine Umstellung und ich war anfangs in so mancher Nacht genervt, weil ich schon wieder aufstehen musste. Doch ist die Arbeit ungleich größer, wenn man nachts auch noch Fläschchen erwärmen muss, während die Muttermilch immer und überall wohltemperiert vorhanden ist. Und ich kann im Umkehrschluss von einer unglaublichen Ruhe, von Frieden und Zweisamkeit mitten in der Nacht berichten. Von dem unbeschreiblichen Glück, wenn einen aus der Dunkelheit der Nacht zwei Augen fixieren und auch nach einer halben Stunde Trinken kein einziges Mal den Blick abwenden. Dieses Glück würde ich keiner Mutter vorenthalten wollen – wenn sie es denn sucht.“

Zum Artikel –> Gekauft: Wie die Industrie Feministinnen sponsert

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