„Gender Mainstreaming“ – was ist das?   

genderingSehr oft bekomme ich diese Frage gestellt. Ein Gutteil der Österreicher weiß noch nichts mit dem Begriff anzufangen. In Deutschland sind es unter zehn Prozent der Bundesbürger.

„Gender Mainstreaming“ wird oft als Programm zur Gleichberechtigung dargestellt, hat aber eine völlig andere Zielsetzung.
In Wahrheit ist
„Gender Mainstreaming“ das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit aller Zeiten!

Volker Zastrow nennt es in einem Artikel der FAZ Politische Geschlechtsumwandlung.
 

Das erklärtes Ziel dabei es ist, die Gesellschaft „geschlechtslos“ zu machen. Weil die Unterschiede zwischen Mann und Frau angeblich nur „sozial konstruiert“ seien, sollen sie den Menschen „abtrainiert“ werden. „Gender Mainstreaming“ ist somit inzwischen ein auf der ganzen Welt gefördertes und gesetzlich verankertes Familienzerstörungsprogramm! Dieses Familienzerstörungsprogramm ist auch  in Österreich leider schon sehr weit fortgeschritten. Jüngstes Beispiel ist die genderkonforme Textänderung der österreichischen Bundeshymne. Dieses Gesetz wurde am 2011 von SPÖ, ÖVP und den Grünen im Parlament beschlossen, obwohl laut Umfragen  achtzig Prozent der österreichischen Bürger sich gegen eine Änderung ausgesprochen haben.

Lesben und  Schwule können sich am Standesamt ihre Partnerschaften eintragen lassen. Laut SP-Frauenministerin Heinisch-Hosek und VP-Frauenchefin Schittenhelm sollen die nächsten Schritte die standesamtliche Heirat und die Kindesadoption von gleichgeschlechtlichen Paaren sein!

So versucht man die traditionelle Familie – Vater, Mutter, Kind – zu zerstören. Schritt für Schritt, Scheibe für Scheibe, bis es kein Zurück mehr geben soll!

Während die Konzentration auf diese ideologische Gleichmacherei gerichtet ist, die allmählich dazu führt, dass „normale“, also traditionelle heterosexuelle Partnerschaften in ihrem Stellenwert herabgewürdigt werden und die Sprache durch das unsägliche Binnen-„i“ immer unlesbarer und zerhackter wird, bleiben auf der anderen Seite echte Maßnahmen zur Verbesserung der Position der Frauen in der Gesellschaft auf der Strecke. Die Gehaltsschere zwischen Mann und Frau ist nach wie vor enorm, und die Wahlfreiheit zwischen Hausfrau/Mutter und Beruf wird immer mehr beschnitten.

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