Grüne wollen unsere Kinder verstaatlichen!

Anders kann man sich den  jüngsten Anschlag der Grünen auf die Familien nicht erklären. So soll es, laut der Grünen-Familiensprecherin Daniela Musiol, in Zukunft nur mehr eine Variante des Kinderbetreuungsgeldes geben. Bei diesem Modell kann eine Mutter maximal 10 Monate bei ihrem Kind zu Hause bleiben und ist dann gezwungen ihr Kind in staatliche Obhut zu übergeben. Das sind DDR-Methoden, wobei von den familienfeindlichen Grünpolitikern auch nichts anderes zu erwarten ist.

Von den jetzt bestehenden fünf Varianten des Kinderbetreuungsgeldes ist die längste Variante (30 plus 6 Monate) die meist genutzte und auch die wichtigste für die Kinder. Der Ausbau auf volle 36 Monate wäre ein richtiger Schritt und keine Streichung, so wie es die Grünen fordern. Nicht ohne Grund wurde von namhaften Kinderpsychologen das Kindergarteneintrittsalter erst ab dem 3. Lebensjahr festgelegt. Das ist keine willkürliche Grenze, sondern entwicklungspsychologisch bedingt. Kinder unter 3 Jahren sind keine sozialen, sondern Einzelwesen und nicht reif für Gruppenbetreuung.

Die wichtigste Bezugsperson ist die Mutter – Mutterentbehrung in den ersten drei Lebensjahren gefährdet die störungsfreie Entwicklung des Kindes!

DiePresse.com –> „Grüne wollen nur mehr ein (kurzes) Kindergeld-Modell“ 

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