Heinisch Hosek kann´s besser als die Eltern: Sexualerziehung ab Kindergarten

genderingBereits die Ankündigung eines „modernen“ neuen Sexualkundeunterrichts durch Ministerin Gabriele Heinisch –Hosek im Herbst ließ Schlimmes ahnen: „Möglichst früh“ solle dieser einsetzen, also noch im Kindergarten.
Ende März schickte sie den Entwurf für eine Aktualisierung des Grundsatzerlasses „Sexualerziehung an den Schulen“ zur Stellungnahme an Elternverbände und Experten.

Dazu ein sehr lesenswerter Artikel in „Die Presse“:

http://diepresse.com/home/meinung/meinungimport/4712198/Sexualerziehung_Ein-neuer-Erlass-der-an-Kindesmissbrauch-grenzt?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

Meine Meinung:

Sexualerziehung obliegt dem Eltern- und nicht dem Schulhaus!

Der Bereich der Sexualität ist der intimste und sensibelste des Menschen. Sexualerziehung ist die Aufgabe der Eltern und muss auch weiterhin im Elternhaus vermittelt werden dürfen. Und zwar wie und wann es die Eltern für richtig halten.  Die Kinder brauchen keinen Sexualunterricht nach dem Willen der Frau Bundesminister, unterlegt mit dem Gender-Theorie-Rahmen, bei dem „sexuelle Vielfalt“ und „Vielfalt der Lebensformen“ als allgemein zu akzeptierenden Leitbilder vermittelt werden sollen.

 

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