Heinisch-Hosek´s Plan will die Frauen vor Pensionslücke retten – mit einer Broschüre :-))

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FPÖ NR Edith Mühlberghuber: „So geht es nicht, Frau Minister!“

Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) präsentierte in einer Gesprächsrunde mit Expertinnen eine neue Broschüre über das Pensionssystem. Diese soll informieren und darüber aufklären welchen Einfluss etwa Teilzeitarbeit auf die spätere Pension haben kann. Die Maßnahme sei „ein Beitrag zur Verringerung der Pensionsunterschiede“.

Meine Meinung: Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man diese VogelINNEN-Strauss-Politik als Kabarett betrachten. Mit einer Broschüre, die die Ministerin österreichweit auflegt, wird sich weder die Einkommensschere im Alter schließen noch die höhere Armutsgefährdung von älteren Frauen bekämpft. Da müsste Heinisch- Hosek schon greifende Maßnahmen setzten, wie z.B. die Anrechnung von 4 vollen Jahren Kindererziehungszeiten für jedes Kind, unabhängig vom Altersunterschied in der Pensionsversicherung. Das wäre zumindest ein kleiner erster Schritt für die Frauen.

Ein Artikel zu der Farce findet sich auch in „Der Standard

 

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