Herr Minister, wie sieht das jetzt aus mit dem „Beurteilungskriterium Binnen-I an Hochschulen und Fachhochschulen?“

NFZ - Binnen-I-Anfrage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie dazu auch einen Kommentar vom Wiener Universitätsprofessor Dr. Werner Doralt auf „diepresse.com“, der die Verfassungsmäßigkeit des Binnen-I anzweifelt.
Daraus einige Zitate:

Studenten, ja sogar Schüler, sollen nicht mehr selbst entscheiden dürfen, wie sie schreiben; bei Androhung schlechterer Noten wird ihnen dieses höchstpersönliche Recht verweigert. Das Gendern wird zur Machtdemonstration gegen den Schwächeren, der sich nicht wehren kann.

Für ein verpflichtendes Gendern bei schriftlichen Prüfungen gibt es KEINE Rechtsgrundlage. Weder dem Universitätsgesetz noch dem Hochschulgesetz ist eine entsprechende Regelung zu entnehmen, Prüfungsordnungen haben bloß „generelle Beurteilungskriterien“ festzusetzen (§ 43 HG).

Weder das Binnen-I noch zerhackte oder aufgeblähte Sätze entsprechen dem herrschenden Niveau der deutschen Sprache.

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