IFF

Ich sehe die Initiative Freiheitliche Frauen als einen Gegenpol zu den linken, radikalen und keifenden Feministinnen von Rot, Grün und den ÖVP Möchtegern Familienhüterinnen. Es ist höchst an der Zeit, dass die Öffentlichkeit in NÖ erfährt, wie die freiheitliche Frau zu frauenpolitischen Themen steht.

Frauen müssen selbst wählen können, für welchen Lebensweg sie sich entscheiden! Familie und Beruf oder daheim bei den Kindern – jede Art der Lebensplanung muss ohne Nachteile und Diskriminierung möglich sein! Die freiheitlichen Frauen treten für die Wahlfreiheit ein, damit das Leben nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann. Aber gerade Frauen, die sich anstatt dem Beruf voll und ganz der Familie widmen, müssen unsere vollste Wertschätzung und Unterstützung erhalten.

Nur ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern sichert eine gedeihliche Zukunft. Dies bedeutet sowohl gleiche Rechte als auch gleiche Pflichten, vor allem aber Chancengleichheit. Im Falle einer Scheidung oder Trennung der Eltern dürfen Kinder keine Instrumente eines Scheidungskrieges sein, ihr Wohl muss im Vordergrund stehen. Die gemeinsame Obsorge stellt nicht nur die Gleichberechtigung der Eltern sicher, sie ist in erster Linie das Recht der Kinder.

Eine gesetzlichen Frauenquote lehnen wir entschieden ab, sei es im öffentlichen Dienst oder in der Privatwirtschaft. Frauen werden dadurch als unfähig dargestellt, weil man ihnen unterstellt, solche Positionen nur mit gesetzlichen Maßnahmen erreichen zu können. Was wir aber auf alle Fälle brauchen, sind mutige, engagierte Frauen die sich durch Qualität und nicht mit Quote durchsetzen.

Edith Mühlberghuber
IFF Landesobfrau

Definition:

Die Initiative Freiheitliche Frauen Niederösterreich ist ein selbstständiger Verein. Sie versteht sich als Plattform, Anlaufstelle und Netzwerk von Frauen für Frauen.

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