Islam: „Frauen sind Bedienstete, Sklavinnen, Ware und haben sich züchtig zu benehmen“

Edith_6201„Die Ehre der Familie befindet sich zwischen den Beinen der Tochter.“ Dieses Zitat stammt aus einem interessanten Interview in „Die Welt“ mit der ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani.
Die 32-Jährige aus Mazedonien wuchs in einer muslimischen Familie auf, und lebt mittlerweile in Berlin.
Ramadani glaubt, dass Vorfälle wie in Köln überall möglich sind, wo Muslime leben. Grund seien die islamischen Werte – und Mütter, die ihre Kinder danach erziehen: „Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Es sind die Werte des Islam.“

Einige Zitate:

  • Frauen sind Bedienstete. Frauen sind Sklavinnen. Wir sind Ware. Wir haben uns züchtig zu benehmen. Wenn wir einem Mann zu lange in die Augen sehen, dann wollen wir ihn reizen und erregen. Alles, was wir tun, und alles, was wir sind, ist reine Provokation. Deswegen müssen wir uns verhüllen.
  • Muslimische Männer werden aber von klein auf mit einem verächtlichen Frauenbild großgezogen. Diese Männer lernen, dass Frauen, die einen kurzen Rock oder eine enge Hose tragen, verfügbar sind. Sie lernen, dass sie das Recht haben, sie respektlos zu behandeln. Was viele Muslime und Imame nicht verstehen, ist, dass sie nicht nur ein schlimmes Bild von Frauen haben, sondern auch von Männern. Das Verschleierungsgebot unterstellt ja, dass Männer nicht anders können, als sofort über eine Frau herzufallen, die ihre Haare zeigt.
  • Ich als Mädchen wurde mit unglaublicher Strenge erzogen. Ich hatte keine Freiheiten, und wenn ich trotzdem draußen mit meinen Freunden spielte, dann hat sie mich schon als kleines Mädchen als Dreck oder als Hure beschimpft – lange bevor ich überhaupt wusste, was eine Hure ist.
  • Auf die Frage, wie verhält sich ein gutes muslimisches Mädchen?…  es widerspricht nicht. Es hat immer zu Hause zu sein. Es hat sich immer in der Familie aufzuhalten. Und dann ist da natürlich noch dieser Jungfrauenwahn. Die Ehre der Familie befindet sich zwischen den Beinen der Tochter.
  • …die leben ihr muslimisches Leben einfach weiter, die sprechen weiter ihre Sprache und leben weiter ihre Kultur. Die stellen nichts infrage, höchstens die westlichen Werte, also die Werte des Landes, in dem sie leben. Sie verachten die Werte ihres Gastlandes. Das ist weit verbreitet. Verachtung für die Kultur, deren Vorteile sie gern in Anspruch nehmen.

Das ganze sehr interessante Interview von „Die Welt“

Meine Meinung:

Jeder Asylsuchende, der die europäischen Werte nicht achtet und sich nicht integriert, hat auch kein Recht bei uns zu leben! Zu den Ubergriffen in Köln –  für mich sind die Erziehungs-Methoden der muslimischen Mütter keine Entschuldigung!

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