Kinder brauchen ihre Mama

ECHTE WAHLFREIHEIT

Familien sollen selbst frei entscheiden können, ob sie ihr Kind lieber zu Hause betreuen oder in eine Einrichtung (Fremdbetreuung) zur Obhut geben.

Wir wollen keine „verstaatlichten“ Kinder, wie es die EU in Barcelona als Ziel vorgegeben hat, wonach Kinder möglichst früh in Fremdbetreuung gegeben werden sollen, um die Mütter auf den Arbeitsmarkt zu drängen. Wir wollen, dass Mütter zumindest die ersten 3 Jahre bei ihren Kindern bleiben können, wenn sie das wollen. Das aktuelle System aus Kinderbetreuungsgeldvarianten, Karenz und Versicherungszeit ist familienfeindlich, ungerecht und unlogisch.

KINDERBETREUUNGSGELD
Zur Erreichung echter Wahlfreiheit für Mütter muss auch das System weiterentwickelt werden. Die klare Mehrheit der Mütter wählt von den derzeit 5 möglichen Soziallei-stungs-Varianten jene mit 30 + 6 Monaten Auszahlung, um möglichst lange bei ihren Kindern bleiben zu können; die 6 Monate müssen dabei vom Partner in Anspruch genommen werden. Familien erhalten das Geld real aber meist nur für die einem Betreuenden zustehende Zeit.
Grund: der zweite Elternteil kann diese in vielen Fällen beruflich nicht in Anspruch nehmen. Das System benachteiligt auch Alleinerzieherinnen und -erzieher. Im Klartext
sind die meisten Mütter gezwungen, nach spätestens 2,5 Jahren ihr Kind in eine Fremdbetreuung zu geben.

Mein Ziel ist, dass die Teilungsregelung gestrichen und die Auszahlung des Kinderbetreuungsgeldes generell auf 3 Jahre ausgedehnt wird.

KARENZZEIT

Derzeit haben Mütter und Väter Anspruch auf Karenz längstens bis zum 2. Geburtstag des Kindes. Unlogisch, denn der Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld besteht ja, sofern die Anspruchsvoraussetzungen gegeben sind, für einen Elternteil bis zum 30. Lebensmonat des Kindes;
wechseln sich die Eltern ab, längstens bis zum 36. Lebensmonat. Vielen Müttern (Eltern), die gerne bis zum
Kindergarten-Eintritt des Kindes zuhause bleiben möchten, würde durch die derzeitige Regelung eine Rückkehr an den ursprünglichen Arbeitsplatz verwehrt. So wird enormer Druck auf die Mütter ausgeübt, ihre Kinder so bald wie möglich in Fremdbetreuung zu geben, um auf den Arbeitsmarkt zurück kehren zu können.

Mein Ziel ist, dass die arbeitsrechtliche Karenzzeit von 2 auf 3 Jahre verlängert wird!

KRANKENVERSICHERUNG
Das Kinderbetreuungsgeld beinhaltet sowohl eine Geldleistung als auch eine Versicherungsleistung in Form der Krankenversicherung während des Kinderbetreuungsgeldbezugs.
Mit der Einführung der Kurzvarianten war nicht nur eine deutliche Verringerung der Gesamtgeldleistung verbunden, sondern auch eine zeitliche Verkürzung der Krankenversicherungsdauer. Der Versicherungschutz endet je nach gewähltem Modell also nach spätestens 30 Monaten, Mutter und Kind sind danach schutzlos, wenn es keinen Partner gibt.

Mein Ziel ist, dass der Versicherungsschutz für alle Kinderbetreuungsgeldbezieher auf 3 Jahre ausgedehnt wird.

Mein Ziel für unsere Familien:

3 Jahre Kinderbetreuungsgeld
3 Jahre Karenzzeit
3 Jahre Versicherungsschutz

 

Hier finden Sie meinen Folder zum Download

 

 

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