Krippen für Kleinkinder bringen seelische Probleme

 

 

Schon seit Jahren warnt die FPÖ vor den Folgen der Fremdbetreuung von Klein- und Kleinstkindern. Nicht ohne Grund wurde von namhaften Kinderpsychologen das Kindergarteneintrittsalter erst ab dem 3. Lebensalter festgelegt. Das ist keine willkürliche Grenze, sondern entwicklungspsychologisch bedingt. Kinder unter 3 Jahren sind nämlich keine sozialen, sondern Einzelwesen.

Im März 2007 berichtete die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ über die, bis dahin größte verfasste, Studie zum Thema: „Wie wirkt sich die Fremdbetreuung auf Kinder aus, wenn sie sehr früh außer Haus kommen?“ Und schon damals kam man zu dem Schluss: „Fremdbetreuung macht Kinder aggressiver!“

Als „Musterbeispiel“ für europäische Familienpolitik wird oft Schweden herangezogen – wie man nun sieht, mit verheerenden Folgen. Das Betreuungssystem wird seit 1975 massiv gefördert. Seit damals steigen die psychischen Probleme der schwedischen Kinder überproportional.

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