Matura: Heinisch-Hosek ist Gendern und Layout wichtiger als Rechtschreibung und Grammatik.

Die Presse berichtet über traurige Erkenntnisse rund um die erste Zentralmatura: Nur drei Prozent der Schüler wurden  in Deutsch mit „Nicht Genügend“ beurteilt. Kein Wunder, denn die Matura ist nicht mehr das, was sie einmal war: Anspruchslose Themen ohne notwendiges Vorwissen, keine Überprüfung literarischer Kenntnisse und vor allem niedrige Bewertungsstandards.

So konnte man trotz schwerer Rechtschreib- und Grammatikfehler eine positive Note ergattern. Wichtiger dagegen waren das Layout und das Gendern. Wer die männlichen und weiblichen Formen nicht verwendete, durfte von einem „Sehr Gut“ nur träumen.

Ich meine:

Es geht abwärts mit dem Bildungsniveau unserer Schüler, und man kann der Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek nur zwei Dinge nahelegen:

1.) Künftig auf internationale Tests unserer Schüler zu verzichten

oder

2.) zurückzutreten. Ich empfehle zweiteres…

 

Hier der Link zu einem Artikel auf diepresse.com:

 

 

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