Mehrheit der Bevölkerung will alte Version der Bundeshymne zurück

2013-10-25 Edith neu 002Der Volksmusiker Andreas Gabalier hatte beim Formel-1-Grand-Prix von Österreich in Spielberg für Aufregung gesorgt, weil er die alte Version der Hymne gesungen und die „Töchter“ ausgelassen hatte. Gabalier hat mit dieser Interpretation der Hymne der breiten Masse und einem Großteil der Frauen aus dem Herzen gesungen.

Schon im Jahr 2011 lehnte die große Mehrheit der Bevölkerung eine Änderung unserer Bundeshymne ab. Ex-Frauenministerin Maria Rauch-Kallat wollte sich damals mit der geänderten Fassung ein Denkmal setzen. Es war ihr letzter Auftritt als ÖVP-Politikerin. ÖVP, SPÖ und Grüne hatten mit ihrem Parlamentsbeschluss an 90 Prozent der Bevölkerung vorbei entschieden, mit der Hoffnung, das Volk würde sich schon daran gewöhnen.

Das Volk ist nie gefragt worden, wie die FPÖ dies gefordert hatte.

Zur Erinnerung: Das wäre ein Fall für direkte Demokratie nach dem freiheitlichen Modell gewesen, wonach eine Volksabstimmung ab 100.000 Unterschriften verpflichtend wäre.

Die FPÖ hat die absurde Änderung unserer Bundeshymne damals abgelehnt, da man die historische Hymne und den Originaltext einer großen Österreicherin wie Paula von Preradovic nicht verhunzen lassen wollte.

Der wahre Grund für den Aufschrei der Bevölkerung, für die Forderung nach einer Wiederherstellung der alten Hymnen-Version liegt darin, dass zunehmend am  Volk vorbei regiert wird. Wie er sich ja auch klar gegen eine Politik des Genderwahnsinns richtet, wo eine Minderheit darum bemüht ist, die Mehrheit vor sich herzutreiben.

Edith Mühlberghuber

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