Mein Papa heißt Maria

Die künstliche Befruchtung für lesbische Paare und alleinstehende Frauen ist in Österreich verboten. Laut Fortpflanzungsmedizingesetzt ist eine „medizinisch unterstützte Fortpflanzung nur in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft von Personen verschiedenen Geschlechts zulässig“.

Geht es aber nach dem Willen der Linken Parteien wird in Zukunft die künstliche Befruchtung bei Lesben auf der Tagesordnung stehen. Die Empfehlung der Bioethikkommission des Bundeskanzleramtes, künstliche Befruchtung auch für Lesben und Single-Frauen zuzulassen, kritisiere ich auf das Schärfste. Hier wird wieder versucht die traditionelle Familie – Vater, Mutter, Kind – zu zerstören und aufzulösen.

Jeder mündige Bürger soll selbstständig entscheiden, wie er sein Privatleben  gestaltet und seine Sexualität lebt. Beim Fortpflanzungswunsch von Lesben und alleinstehenden Frauen lehne ich jedoch die künstliche Befruchtung entschieden ab. Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater.

Hier wird versucht, gesellschaftspolitische Wunschvorstellungen durchzusetzen und Väter bewusst auszuschalten. Dies sehe ich als massiven Eingriff in die Natur.

Wie ich schon im Februar in einem Artikel zum Thema „Gender Mainstreaming“ aufmerksam gemacht habe, wird jetzt von den Linken Parteien der nächste Schritt gesetzt. Was bringt die Zukunft wenn es nach dem Willen von Heinisch-Hosek und CO. geht? Kinder aus dem Katalog?

Zum Link –> Lesben dürfen Babys kriegen

 

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