Bitte Taten statt Worte, Minister Kurz!

sparschwein mit schattenJahrelang schon fließen Unsummen an Familienbeihilfe ins Ausland. Die FPÖ forderte genau solange eine Änderung des Systems. Im Juni 2015 habe ich eine Anfrage an den Finanzminister gestellt.
Die Zahlen, die daraufhin bekannt wurden, sind erwartungsgemäß haarsträubend (223 Mio EUR) – und haben Außenminister Kurz offenbar gut ins tagespolitische Kleingeldsammeln gepasst.

Denn sogleich posaunte e r diesen „Missstand“ als „sofort“ änderungswürdig hinaus, so als ob nicht schon ewig diesbezügliche FPÖ-Anträge im Parlament liegen würden.

Nun zückte er diesen „Trumpf“ neuerlich – es ist aber schon mehr als ein halbes Jahr vergangen!

Lieber Herr Minister Kurz, ich freue mich darüber, dass Sie neuerlich diese freiheitliche Forderung aufgegriffen haben und die Notbremse für Kindergeld ins Ausland ziehen wollen. Wir Freiheitliche unterstützen Sie jederzeit dabei – oder ist es wieder einmal nur VP-Propaganda?

Lesen Sie dazu

eine Meldung der „Krone“ Februar 2016
und einen
Presse“-Bericht vom Juni 2015

 

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