Die Spätfolgen der Kinderfremdbetreuung

„Die Mütter müssen sich wehren! Wer badet denn später für sie die durch Fremdbetreuung entstandenen Schäden aus? Das Jugendamt? Die Falschprogrammierer? Nein, an den Müttern bleibt das ganze Unglück später hängen!!!“, appelliert Christa Meves.

In einem wütenden Artikel ruft die renommierte Kinderpsychiaterin Christa Meves zum Widerstand gegen die deutsche Familienpolitik auf. Grund ihres Zornes ist die Empfehlung von Wirtschaftsfachleuten: Mütter sollen unverzüglich wieder in den Arbeitsprozess einsteigen anstatt ihre Kinder selbst zu betreuen. Damit würden sie ihre Kinder nämlich benachteiligen, denn in der Krippe würde den Kleinkindern eine bessere Betreuung  durch Profis zuteil als in der Familie. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich wird dieser Wahnsinn von Politkern von Rot, Schwarz und Grün gefordert und vorangetrieben.

In meiner Rede zum Thema „Änderung beim Kinderbetreuungsgesetz“ in der Parlamentssitzung am 7. Dezember 2011habe ich auf die Gefahren hingewiesen und sehe mich durch den Artikel von der Kinder- und Jugendpsychiaterin Christa Meves wieder einmal mehr darin bestätigt!

Meine Rede zum Nachlesen –> XXIV GP-Nationalrat-137 NR-Abgeordnete Edith Mühlberghuber (FPÖ)

Hier der kompletten Artikel von Christa Meves –> „Das darf doch nicht wahr sein!“

 

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