NR Wahlkampf: Edith auf Tour!

Blauer Montag am Wachauer Volksfest

Dieses Jahr zu Gast beim „Blauen Montag“ im Unterhaltungszelt „Hasenstall“ war Präsident der Herzen, Ing. Norbert Hofer, der 3. Präsident des Nationalrates, samt seiner charmanten Frau Verena!

Tag der Offenen Tür in der Ostarrichi-Kaserne Amstetten

Das Jägerbataillon 12 lud ein zum Tag der Offenen Tür in die Ostarrichi-Kaserne Amstetten, und mehr als 3000 Besucher folgten dieser Einladung. Ich war begeistert von der Leistungsschau, den neuen Schützenpanzern und den Gefechtsvorführungen der Soldaten.

 

Präsentation des Wirtschaftsprogramms mit NR Axel Kassegger

„Fairness, Freiheit, Fortschritt“, so heißt unser kürzlich präsentiertes Wirtschaftsprogramm. Im Rahmen mehrerer Betriebsbesuche hatte ich die Ehre, dieses gemeinsam mit unserem Wirtschaftsssprecher MMMag. Dr. Axel Kassegger vorzustellen. Unsere Ziele: Höhere Reallöhne, geringere Steuern, weniger Bürokratie und eine Reform des Bildungssystems.

 

Betriebsbesuche (Tag 1):  Brauerei Wieselburg und Firma Wattaul Pöchlarn

Unsere Tour führte uns zuerst in die bekannte Brauerei Wieselburg und dann zum Pöchlarner Transportunternehmen Wattaul. Der Familienbetrieb gehört mit seinen mehr als 300 Beschäftigten zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region.

Betriebsbesuche (Tag 2):  Haba Behamberg und Riess Ybbsitz

Am nächsten Tag besuchten wir das Verpackungsunternehmen Haba in Behamberg und die Firma Riess Kelomat in Ybbsitz, die sich auf die Produktion von Emailgeschirr spezialisiert.

Danke Rot-Schwarz: Plus 75% ausländische Sexualstraftäter in NÖ

Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage über Sexualstraftaten zeigt schockierende Ausmaße. So steigen in ganz Österreich – mit Ausnahme Burgenlands – die sexuellen Übergriffe auf Frauen. Leider auch in meinem Heimatbundesland Niederösterreich.

Über 45 % stiegen hierzulande von 2015 auf 2016 die Anzeigen bei Sexualstraftaten, im besonderen in Wiener Neustadt, Baden, Tulln (von 25 auf 55) und Waidhofen/Ybbs (von 11 auf 32). Der Zusammenhang mit der schrankenlosen Massenzuwanderung und der gegenüber der Bevölkerung unverantwortlichen Willkommenskultur ist eindeutig.

Laut der Statistik des Innenministeriums stieg nämlich im selben Zeitraum die Anzahl der ausländischen Sexualstraftäter um unglaubliche 75 %, in einzelnen Städten wie Baden, Tulln oder Mödling bis um das 5fache.

Was macht die rot-schwarz-türkise Bundesregierung? Wenig bis gar nichts. Die rechtskräftig verurteilten ausländischen Straftäter werden nicht abgeschoben, es werden keine effektiven Rückführungsabkommen für abgelehnte Asylwerber abgeschlossen. Und viele Wirtschaftsflüchtlinge strömen weiterhin durch die offenen Balkan- und Mittelmeerrouten in unser Land, da die Grenzen noch immer dichtgemacht worden sind.
Nur eine gestärkte FPÖ mit einer Chance auf einen Platz in der Bundesregierung garantiert eine strikte Asyl-, Fremden- und Sicherheitspolitik. Daher am 15. Oktober FPÖ

Schulbeginn: Über 100.000 Familien mit Kosten überfordert!

Die Schulzeit der Kinder stellt Familien vor neue Herausforderungen: Die richtige Auswahl der Schule, die Integration des Kindes in eine Klassengemeinschaft, der teils schwierige und umfassende Lernstoff, die Unterstützung der Kinder bei Prüfungsvorbereitungen und Hausaufgaben neben der Berufsausübung.

Für finanziell schwache Familien stellt sich noch ein weiteres Problem, die Aufbringung der hohen Kosten zu Schulbeginn. Jedes sechste Kind ist davon betroffen, insgesamt gelten 119.000 Kinder zwischen 6 und 14 als armutsgefährdet.

So fallen für ein Volksschulkind bei der Beschaffung der Schulartikel im günstigsten Fall 63 Euro, im teuersten Fall 102 Euro an. Noch teurer sind die Kosten in der Sekundarstufe 1 (AHS-Unterstufe, NMS). Entscheidet man sich für No-Name-Produkte, zahlt man mindestens 94 Euro, bei Markenprodukten bis zu 160 Euro.

Dazu kommen noch zahlreiche Sonderkosten wie Kopiergeld, Öffi-Tickets oder Beträge für die Klassenkassa. Für ärmere Familien besonders heikel sind die hohen Kosten für Skikurse, Projektwochen oder Auslandsreisen.

Finanzielle Unterstützung wird von den verschiedensten Stellen gewährt, von Ministerien, den Ländern oder den einzelnen Gemeinden. Wünschenswert wäre hier nicht nur eine einheitliche Koordinierung der Leistungen, sondern auch ein umfassendes Informationsangebot für die Eltern.

In der Schule soll nicht nur Wissen vermittelt werden, die Kinder sollen auch ein gewisses gesellschaftliches Selbstbewusstsein entwickeln. Dieses kann dadurch angeknackst werden, dass sich ein Kind minderwertig fühlt, weil die eigenen Eltern sich weniger leisten können als jene der Mitschüler.

Hier ist nicht nur die Politik gefordert, sondern auch die Schulen selbst: Einheitliche Schulstartpakete für finanziell schwächere Familien, organisierte Sammeleinkäufe, Gratis Nachhilfe in den Schulen, aber auch eine Eliminierung teurer „Luxus“-Projektwochen. Familien sollen nicht durch teure Sonder-Events, mit denen sich manche Schulen gerne öffentlichkeitswirksam schmücken, noch weiter in die Armutsfalle getrieben werden.

Starker Anstieg bei Familienrechts-Streitigkeiten

Kein gutes Zeichen für den Zusammenhalt einer Gesellschaft: Die Familienrechtsstreitigkeiten in Österreich steigen weiter stark an. Dies betrifft sowohl die Obsorge- als auch die Besuchsrechtsfälle von Kindern getrennter Eltern.

2015 wurden noch 17.788 Obsorgestreitigkeiten registriert, 2016 waren es bereits 19.609 (plus 10,2 %). Die Kontaktrechtsanträge stiegen von 10.633 auf 12.309, eine Erhöhung von mehr als 15 Prozent.

Eingeführt wurde im Jahr 2013 die sogenannte „Familiengerichtshilfe“. Sozialarbeiter, Psychologen und Pädagogen werden dabei den Richtern zur Seite gestellt, um gütliche Einigungen anzubahnen, Entscheidungsgrundlagen zu sammeln und fachliche Stellungnahmen abzugeben.

Die erste Evaluierung des Österreichischen Instituts für Familienforschung ergibt ein wechselseitiges Ergebnis. Die Nachhaltigkeit der Streitschlichtungen hat sich zwar – durch mehr einvernehmliche und länger haltende Lösungen – verbessert, die Verfahren allerdings ziehen sich noch mehr in die Länge. Verfahren mit Familiengerichtshilfe dauern im Vergleich zu „einfachen“ Prozessen (3,3 Monate) immerhin 7 Monate. Und es gibt laut Aussagen von Familienrichtern viele aussichtslose Fälle, bei denen die Familiengerichtshilfe überhaupt keinen Effekt hat.

Mein Fazit: Die beste Alternative bei Familienstreitigkeiten ist jene, Gerichte überhaupt nicht einzuschalten, sich persönlich ein bisserl zurückzunehmen und gemeinsam als Eltern eine Lösung zu erarbeiten. Das sind die Eltern ihren Kindern schuldig.

 

Kinderhüten: Ohne (Ur-)Omis geht gar nix

Viele Eltern fragen sich zu Beginn der Sommerferien:  „Wohin mit den Kindern während der Ferienzeit?“

Ein Problem ist heute, dass die Omis oft noch selbst berufstätig sind. Daher müssen die Uromis aushelfen! Laut einer Umfrage betreuen 70 Prozent die Großeltern ihre Enkel in den Sommerferien!

„Meine Red´“: Bei der Suche nach Kinderbetreuung – besonders in der Ferienzeit – merkt man das ein funktionierendes Elternhaus und Familienleben durch nichts zu ersetzen ist!

Ein Zeitungsartikel dazu in „Die Kronen Zeitung“

 

Auf Kreuzfahrt mit dem Präsidenten der Herzen

Auf der „Costa Diadema“ machte ich eine einwöchige Kreuzfahrt gemeinsam mit dem dritten Nationalratspräsidenten Ing. Norbert Hofer und  Mitgliedern des Österreichischen Seniorenrings.

Die interessante und wunderbare Reise im Steno: Nach dem Auslaufen in Savona legten wir im Hafen von Marseille an und besichtigten die Notre-Dame de la Garde. Weiter ging esnach Barcelona, Palma de Mallorca und Civitavecchia. Von dort bewegten wir uns im Reisebus nach Rom und La Spezia.

Eine wunderbare Reise voller Eindrücke und interessanten Gesprächen liegt hinter mir – gerade die richtige Erholung für die Wahlzeiten, die vor uns liegen 🙂

Mühlberghuber zum vierten Mal bestätigt: Nun Bezirksparteiobfrau von Amstetten und Waidhofen/Ybbs

Am 13. Mai 2017 fand der Bezirksparteitag der FPÖ beim Gasthaus Kerschbaumer in WY statt. Die überwältigende Mehrheit (97 Prozent) bestätigte mich einerseits für meine Arbeit und motiviert mich noch viel mehr, für weitere drei Jahre als Bezirksobfrau für Amstetten und Waidhofen /Ybbs tätig zu sein.

In einer offenen Abstimmung wurden die Stellvertreter Bruno Weber, Karl Huber, Harald Plettenbacher sowie als ein zusätzlich neu gewählter Stellvertreter Alexander Schnabel gewählt.

Der gf LPO NR Ing Christian Höbart sprach motivierende Worte und überzeugte sich vom ordnungsgemäßen Ablauf unseres Parteitages. Den verdienten Funktionären Karl Huber (25 Jahre tätig) und Helmut Riedler (10 Jahre tätig) sprach ich meinen Dank und Anerkennung  mit einer Urkunde aus.

Muttertag ist und bleibt ein Ehrentag!

Auch wenn die Linken und Feministinnen meinen: „Der Muttertag ist überholt und konservativ“ – ich bin gegenteiliger Ansicht.  Für mich ist und bleibt der Muttertag ein Ehrentag!

Die Freiheitlichen Frauen Amstetten sagten  am Bauernmarkt „DANKE“ an alle Mütter und machten mit Blumen und Schokotalern auf den kommenden Muttertag aufmerksam.
Nach der Devise „Hut statt Kopftuch“ besuchte ich mit Claudia Wailzer den Waidhofner Bauernmarkt, auch dort freuten sich die Mütter über die köstlichen Schokotaler!