Reiches Land – arme Kinder!

013Österreich zählt (angeblich) zu den reichsten Ländern der Welt und trotzdem sind 408.000 Kinder armutsgefährdet. Diese Armut wirkt sich auch auf das spätere Leben dieser Kinder aus. In mehreren Länderstudien zeigt sich, dass Kinder aus ärmeren Familien schlechter ernährt sind, sich häufiger verletzen, mehr Infektionskrankheiten und mehr Karies als ihre Altersgenossen aus wohlhabenden Familien haben. Ein weiterer wichtiger Zusammenhang besteht zwischen Armut und Bildung.

So gehen aktuell 54 Prozent der Kinder aus armutsgefährdeten Haushalten in die Hauptschule, aber nur 22 Prozent der Kinder aus Haushalten mit hohem Einkommen. Ein starker Zusammenhang zeigt sich auch zwischen der Bildung der Eltern und der Schulwahl.

Besonders österreichische Kinder und Jugendliche, die unsere Zukunft darstellen, haben eine größtmögliche Unterstützung durch den Staat zu erfahren. Österreichische Familien als grundlegende Keimzelle des Staates müssen in allen Belangen effektiv unterstützt werden, um unserer Jugend die bestmöglichen Zukunftschancen zu gewährleisten.

Ich meine:

Jahrelang schon fließen Unsummen (223 Mio Euro) an Familienbeihilfe ins Ausland. Die FPÖ forderte genau solange eine Änderung. Es müssen endlich die von Armut bedrohten Österreichischen Familien die bestmögliche Unterstützung bekommen.

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