Ritalin für Tobemarie und Zappelphilipp

ADHS: Paradebeispiel für eine fabrizierte Krankheit

Die Karriere der heute wohl bekanntesten seelischen Kinderkrankheit dem ADHS  (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder auch Zappelphilipp-Syndrom genannt) fand in den frühen 1930-er Jahren in Amerika seinen Beginn. Damals versuchten Ärzte in den USA erstmals, zappeligen und unkonzentrierten Kindern ein Hirnleiden anzuhängen.

In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts war es dann der weltweit angesehene US-Kinderpsychiater Leon Eisenberg der dem Krankheitsbild, inzwischen unter einem neuen Namen, zum Durchbruch verhalf.

Während der Arzt am Abend mit seinen eigenen Kindern spielte, kümmerte er sich tagsüber um „schwierige“ Schüler und probierte an ihnen Psychopharmaka wie z.B. Ritalin aus. Die Mittel veränderten das Verhalten temperamentvoller Kinder – sie wurden gefügig.

Kurz vor seinem Tod kam Dr. Leon Eisenberg zur späten Erkenntnis. Bei seinem letzten Interview im Jahr 2009 distanzierte er sich von seiner Jugendsünde: „ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung“, sagte Eisenberg. „Die genetische Veranlagung für ADHS wird vollkommen überschätzt.“

Bis heute gibt es Millionen Eltern, die glauben, psychisch kranke Kinder zu haben und die Pharmaindustrie kassiert dabei Milliardengewinne.

Lesen Sie mehr dazu –> Wie die Pharmaindustrie unsere Kinder vorsätzlich zerstört

 

 

 

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