SPÖ-Politikerinnen diskriminieren Väter

Nach der Anzeigenkampagne „Verliebt. Verlobt. Verprügelt.“ der damaligen SPÖ-Frauenministerin Doris Bures in den Jahren 2007/2008, bei der Familienväter als Gewalttäter dargestellt wurden und der permanenten Diskriminierung der Väter von der jetzigen SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der Umsetzung der „Gemeinsamen Obsorge“, nun der nächste Skandal.

Die Wiener SPÖ-Frauenstadträtin Sandra Frauenberger setzt Kinder gegen Väter ein! In der neuen Kampagne „4 Hände 4 Wände“ der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57) werden kleine Kinder an die Öffentlichkeit gezerrt um in einem Videoclip ihre Väter als faule Machos darzustellen.

Ich bin zutiefst überzeugt, dass ein nur sehr, sehr geringer Prozentsatz der Väter diesem verzerrten SPÖ-Männerbild entspricht und der Großteil der Männer ihre Verantwortung als Familienvater voll und ganz übernehmen. Darum haben es sich diese Männer nicht verdient, sich durch SPÖ-Politikerinnen diskriminieren zu lassen.

Hier geht’s zum Video –> Unsere Kinder berichten, was Papi macht, während Mami wäscht und putzt.

 

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