Studie zu Geburtenrückgang – Kinderkriegen so unattraktiv wie nie

In modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit geht man davon aus, dass rechnerisch etwa 2,1 Kinder pro Frau geboren werden müssen, um die Bevölkerung ohne Wanderung langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten. In geburtenstarken Jahrgängen wie z.B. 1963 betrug die Geburtenrate in Österreich 2,82 Kinder je Frau. 2011 wurden statistisch gesehen gerade einmal 1,43 Kindern pro Frau geboren. (Quelle: Statistik Austria, erstellt am 14.05.2012)

Die quantitative Veränderung der Bevölkerung in den wirtschaftlichen und sozialen Bereichen der Gesellschaft gibt Anlass zur Sorge.

In Österreich und in Deutschland werden in den letzten Jahrzehnten demografische Tendenzen sichtbar, die sich in ähnlicher Form in allen industriellen Dienstleistungsgesellschaften vollziehen. Hauptbasis dieser Tendenzen sind die sinkenden Geburtenraten, welche einen hohen Zuwanderungsbedarf zur Folge haben, dessen Folgen sich häufig als problematisch erweisen.

Eine Studie, in Auftrag gegeben von der Deutschen Bundesregierung, hat nun die Ursachen untersucht.

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