Was bringt der Genderwahn den Frauen? NULL, wie der jüngste Gleichbehandlungsbericht beweist…

NÖ Frauen- und Gleichstellungsbericht 2015-001Der NÖ-Gleichbehandlungsbericht ist da: Erschütternd, was die Genderlobby (nicht) zusammengebracht hat. Es gibt einen Unterschied von 39 % (!) zwischen Männer- und Fraueneinkommen!

Frauen haben in der Bildung die Nase vorn. Aber nicht beim Geld. Ca. 58 % der Maturanten bzw. Hochschulabsolventen sind Frauen. Bei den Einkommen wirkt sich dieser Wissensvorsprung allerdings nicht aus, im Gegenteil.
Laut dem Frauen- und Gleichstellungsbericht 2015 beträgt in Niederösterreich das mittlere Bruttojahreseinkommen der rund 400.000 erwerbstätigen Frauen 61 % jenes der Männer, d.h. der geschlechtsspezifische Unterschied beträgt unglaubliche 39 %.
Der Einwand, dass Frauen vermehrt einer Teilzeit- oder einer Saisonarbeit nachgehen, geht großteils ins Leere. Betrachtet man nämlich nur die Vollzeitbeschäftigten, dann verdienen die Frauen auch nur 82 % des mittleren Bruttojahreseinkommens der ganzjährig vollbeschäftigten Männer.
Als besonders überraschend gelten diese Ergebnisse allerdings nicht. Denn auch die europäische Berechnung, die auf Bruttostundenlöhnen von Frauen und Männern beruht, ergibt einen Gender Gap von 23 %.

Meine Meinung:

In diesem Zusammenhang sehe ich die mangelhafte Gleichbehandlungspolitik der roten Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die sich vorwiegend mit Randthemen wie Binnen-I, Ampelmännchen oder Gender Mainstreaming beschäftigt.

Frauen müssen bei gleicher Leistung gleich bezahlt werden wie Männer. DAS wäre wahre Gleichberechtigung!!

 

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