Wie mit Hackebeil und Binnenkeil – ministeriell angeordnete Vergewaltigung der deutschen Sprache

hackebeil„Arbeitet nun zu zweit. „Eine/r ist Zuhörer/in, der eine/die andere ist Vorleser/in. Eine/r liest den Abschnitt vor, der/die Zuhörer/in fasst das Gehörte zusammen.“

Solche Häcksel-Texte werden unseren Kindern in der Schule zugemutet. Elternvertreter laufen Sturm. Das Ministerium übt sich in Taubheit auf dem Gender-Ohr.

Dabei wird das Lesen (nicht nur) für Kinder mühsamer, die Texte werden länger und unlesbar, das Gendern enthält vor allem keine zusätzlichen Informationen. Die schreckliche Sprachentstellung durch Brutal-Gendering ohne Maß und Ziel findet schier kein Ende.

Ein Presseartikel berichtet von Protesten der Elternvertreter und der Sturheit der Ministerin.

Ich frage laut die Menschen in der Öffentlichkeit: Ist Gendern wirklich wichtiger als Lesbarkeit? 

Ich sage NEIN! Und fordere: Schluss mit diesem ministeriell verordneten Unsinn!

 

 

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