Zur Person

Edith Mühlberghuber, Abg.z.NR

Ich über mich

Ich wurde 1964 als jüngstes von 4 Geschwistern in Steyr geboren. Meine Kindheit verbrachte ich am Bauernhof meiner Eltern in Wolfern/OÖ, einem kleinen Ort nahe Steyr.
Mein erlernter Beruf ist Handelskauffrau. In Haidershofen/NÖ fand ich mein neues Zuhause und meinen Mann Siegfried. Unsere Töchter Melanie und Sarah kamen 1995/97 zur Welt.

Ich bin Mostviertlerin mit Leib und Seele.
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie.
Gartenarbeit ist ein Ausgleich zu meiner politischen Tätigkeit.
Die Liebe zu meinen Rosen besonders die verschiedensten Düfte geben mir Freude, Kraft und Energie. Mostviertler Hausmannkost, dazu ein Glas Apfelsaft gespritzt schmeckt mir immer. Ab und zu kann es statt dem Apfelsaft auch gerne ein gutes Glas Weißwein sein.
Das Verrückteste, was ich in meinem Leben gemacht habe, war ein Fallschirmsprung aus fast 4000 Meter Höhe.
Worüber ich mir Sorgen mache ist, dass in Österreich zu wenige heimische Kinder geboren werden und Heinisch-Hosek die Umsetzung der gesetzlichen gemeinsamen Obsorge bremst.
Warum ich mich besonders für das Thema Obsorge einsetze:
Nach der Geburt meiner Töchter waren mein Mann und ich uns einig, dass ich mich die nächsten Jahre ausschließlich der Familie und Kindererziehung widmen soll.
Ich bereue keinen einzigen Tag dieser 14 Jahre als Hausfrau und Mutter. Wenn ich noch einmal die Wahl hätte, würde ich mich wieder so entscheiden, denn es war die wichtigste Zeit für die Entwicklung und Bildung meiner Kinder und ein wunderschöner Lebensabschnitt in meinem Leben.
Meine tiefste Überzeugung ist: alles was dem Kind von den Eltern vorgelebt und gelernt wird, wird von ihnen auch wieder weitergegeben. Bildung beginnt nicht im Kindergarten und der Schule, sondern bereits im Elternhaus. Zeit, Liebe und Verständnis sind die wertvollsten Dinge, die man einem Kind mitgeben kann!

Das Wohl der Kinder hat für mich oberste Priorität!
Für mich ist die gemeinsame Obsorge nach der Trennung der Eltern darum zwingend notwendig. Die gemeinsame Obsorge stellt nicht nur die Gleichberechtigung der Eltern sicher, sie ist in erster Linie das Recht der Kinder. Als freiheitliche und damit familienorientierte Politikerin und nicht zuletzt als Frau und Mutter, sehe ich es als meine politische Aufgabe und Pflicht, für die Einführung der gesetzlichen gemeinsamen Obsorge zu kämpfen.

Politischer Werdegang:

Beitritt zur FPÖ 1998
2001 – 2009 Finanzreferentin der Bezirksgruppe Amstetten
2002 Mitglied der Landesparteileitung NÖ
2005 Ortsgruppenobfrau von Haidershofen-Behamberg-Ernsthofen
2008 Abgeordnete zum Nationalrat
2009 Bezirksobfrau von Amstetten
2009 Landesparteivorstand NÖ
2010 Landesvorstand Freiheitlicher Familienverband
2010 Bundesvorstand Freiheitlicher Familienverband
2011 Bundesvorstand Initiative Freiheitliche Frauen
2011 Obfrau der Initiative Freiheitliche Frauen NÖ
2015 Landesparteiobmann Stellvertreter

 

I

Im Nationalrat bin ich Ausschussmitglied im Ausschuss

Familie
Gleichbehandlung
Volksanwaltschaft
Konsumentenschutz
Land u. Forstwirtschaft
Petitionen und Bürgerinitiative
Kultur

Ersatzmitglied im Ausschuss

Unterricht
Gesundheit
Rechnungshof
Verfassung
Menschenrechte
Umwelt

Stand: Sept 2015

 

 

 

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